Benedikterstraße 6-8
Bauzeit: 2024 - 2025
Wohnungen: 50 Stück
Gewerbeeinheiten: 2 Stück
Tiefgaragenplätze: 42 Stück

Die moderne Architektur des Neubaus besticht durch das raffinierte Zusammenspiel von warmen Holzelementen und einer klar strukturierten, vorgelagerten Laubengang-Konstruktion aus Beton. Diese offenen Laubengänge dienen nicht nur als witterungsgeschützte, barrierefreie Zugänge zu den einzelnen Wohneinheiten, sondern schaffen gleichzeitig lichte Freiräume mit weitem Blick in das grüne Quartier. Ein besonderer gestalterischer Akzent wird zudem durch den markanten, separaten Aufzugsturm gesetzt, dessen kreisrunde Bullaugen-Fenster das geradlinige Fassadendesign elegant auflockern.

Das im Jahr 2025 fertiggestellte Neubauensemble setzt neue Maßstäbe für zukunftsweisenden, ökologischen Genossenschaftsbau im Stadtteil. Während das Hauptgebäude mit einer markanten Holzfassade und einer großflächigen Photovoltaikanlage ausgestattet ist, ergänzt ein kleineres Nebengebäude mit einer naturnahen Dachbegrünung das nachhaltige Konzept. Gemeinsam bieten die beiden Bauten hochwertigen, zeitgemäßen Wohnraum, der sich perfekt in die grüne Umgebung einfügt und unser Engagement für den Klimaschutz unterstreicht.

Abgerundet wird der hohe Wohnkomfort des Ensembles durch eine moderne, großzügige Tiefgarage, die von beiden Gebäuden aus unterirdisch erreichbar ist – vom großen Haupthaus aus sogar komplett barrierefrei. Sie verfügt über insgesamt 42 Stellplätze, die den Mitgliedern eine stressfreie Parksituation im Quartier garantieren. Um auch den Anforderungen an die Mobilität von morgen gerecht zu werden, wurden zusätzlich vier voll ausgestattete E-Ladeplätze für Elektrofahrzeuge integriert.
Benedikterstraße 35
Bauzeit: 1930
letzte Renovierung: 2025
Wohnungen: 5 Stück
Gewerbeeinheiten: 3 Stück
Parkplätze: 8 Stück
Wirtschaft
Im unteren Teil des Gebäudes befindet sich die Wirtschaft der Schlossbrauerei Kaltenberg mit großen Außenbereich und Biergarten.
Kindergarten
Im Nebengebäude befindet sich der Kindergarten "Pasinger Grashüpfer e.V.", welcher den Bereich mit Leben und Freude füllt.

Büroräume
Oberhalb der Wirtschaft befindet sich das Herz der Genossenschaft. Dort sind die Büroräume der Verwaltung zentral erreichbar.
Weinbergerhof
Bauzeit: 1927 (hintere Gebäude 1958)
Renovierung: geplant (für hintere Gebäude)
Wohnungen: 48 Stück
Parkplätze Garagen: 10
Parkplätze im Freien: 12 Stück

Die 1927 erbaute Wohnanlage ist ein klassisches Beispiel für den Münchner Reformwohnungsbau mit seinen charakteristischen Walmdächern und schlichten Fassaden. Die Architektur verbindet zeitlose Funktionalität mit großzügigen Grünflächen und verkörpert bis heute den genossenschaftlichen Leitgedanken.

Ursprünglich als kompakte 3-Zimmer-Wohnungen mit rund 50 m² Wohnfläche konzipiert, boten diese Grundrisse schon damals eine extrem effiziente Raumnutzung für Familien. Um diesen historischen Charme mit modernstem Wohnkomfort zu vereinen, wird jede Wohnung nach einem Auszug von der Genossenschaft umfassend und auf dem neuesten Stand der Technik saniert.

Dank der robusten Massivbauweise bieten diese Gebäude exzellenten Schall- sowie Hitzeschutz und überzeugen durch zeitlose, extrem funktionale Grundrisse ohne verschwendeten Wohnraum. Gleichzeitig garantieren die großzügigen, grünen Innenhöfe viel Licht und Luft sowie eine hohe Lebensqualität mit starkem Gemeinschaftscharakter.
Reihenhäuser in der Aicherstraße
Bauzeit: 1925 - 1927
Renovierung Fassade: 2022
Wohnungen: 20 Stück

Diese in den Jahren 1925–1927 erbaute Reihenhauszeile repräsentiert den von der Heimatschutzbewegung geprägten Reformwohnungsbau der Zwischenkriegszeit. Charakteristisch für diesen charmanten Stil ist die Kombination aus traditionellen Elementen wie dem Walmdach und den weißen Putzgliederungen mit einer klaren, funktionalen Moderne. Die Architektur verbindet bis heute bezahlbaren Wohnraum im Grünen mit einer zeitlos ästhetischen Gestaltung.

Ein besonderer Blickfang der Anlage ist die harmonische Rhythmisierung der Fassade, die durch die markanten weißen Putzrahmen um die Fenster und Ecken kunstvoll betont wird. Die liebevoll gepflegten Vorgärten mit ihren charmanten Holzzäunen spiegeln zudem die Individualität und den persönlichen Einsatz unserer Mitglieder wider. Diese feinen, lebendigen Details verleihen der historischen Häuserzeile ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Charakter innerhalb unseres genossenschaftlichen Quartiers.

Über die Jahrzehnte hinweg ist die Wohnanlage harmonisch mit den umliegenden Gärten und dem eingewachsenen Baumbestand verschmolzen. Diese gewachsene Verbindung mit der Natur verleiht dem Ensemble zu jeder Jahreszeit ein einmaliges, lebendiges Erscheinungsbild. Es ist dieses Zusammenspiel aus historischem Charme und grüner Idylle, das Mieter und Besucher gleichermaßen begeistert.
Reihenhäuser in der Benedikterstraße
Bauzeit: 1922 - 1923
Neubau geplant
Wohnungen: 25 Stück

Die in den Jahren 1922–1923 errichteten Wohnhäuser spiegeln die Anfänge des klassischen Münchner Reformwohnungsbaus nach dem Ersten Weltkrieg wider. Geprägt durch Elemente des Heimatstils, wie den ausgeprägten Walmdächern und symmetrischen Zwerchhäusern, stand hier die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Vordergrund. Die historische Aufnahme verdeutlicht den ursprünglichen Charakter dieser Siedlung, die von Beginn an mit großzügigen Freiflächen für die Gemeinschaft geplant wurde.

Heute wird sichtbar, wie meisterhaft sich die historischen Bauten über die Jahrzehnte hinweg in das grüne Stadtbild Münchens eingefügt haben. Die Anlage ist mittlerweile vollständig in eine idyllische, dicht eingewachsene Gartenlandschaft integriert, die den Mietern eine Oase der Ruhe bietet. Trotz dieser harmonischen Verbindung aus gewachsener Natur und historischer Architektur sorgt die tiefgreifend gealterte Bausubstanz dafür, dass ein Abriss und ein zukunftsfähiger Neubau in naher Zukunft unumgänglich sind.

Auch wenn der Abschied von der alten Bausubstanz unumgänglich ist, ebnet der anstehende Neubau den Weg für dringend benötigten, zeitgemäßen Wohnraum. Der geplante Neubau wird nach modernsten energetischen und ökologischen Vorgaben errichtet und fügt sich durch eine behutsame Architektur perfekt in das gewachsene, grüne Quartier ein. Auf diese Weise verbinden wir zukunftssicheren Wohnkomfort mit dem Erhalt der idyllischen Lebensqualität für unsere genossenschaftliche Gemeinschaft.
Wohnungen in der Benedikterstraße 10-16
Bauzeit: 1973
letzte Renovierung: 2009
Wohnungen: 36 Stück

Die im Jahr 1973 errichtete Wohnanlage repräsentiert den funktionalen und strukturierten Wohnungsbau der Nachkriegsmoderne. Charakteristisch für diesen Baustil ist die Staffelung der Gebäudekörper sowie der bewusste Kontrast zwischen strukturierten Fassadenelementen und hellen Putzflächen. Die Architektur setzt auf eine rationale Raumausnutzung und integriert die Gebäude gleichzeitig harmonisch in einen gewachsenen, grünen Straßenraum.

Auch im Innenbereich setzt sich dieser nachhaltige Kurs konsequent fort: Bei frei werdenden Wohnungen wird stets größter Wert auf eine umfassende energetische Sanierung sowie eine zukunftsorientierte Ausstattung gelegt. Durch den Einsatz moderner Materialien und zeitgemäßer Technik entstehen so attraktive Lebensräume, die ökologische Verantwortung und höchsten Wohnkomfort perfekt miteinander verbinden.

Im Zuge der letzten umfassenden Renovierung wurde nicht nur die Fassade optisch und energetisch modernisiert, sondern auch eine leistungsstarke Solaranlage auf dem Dach installiert. Diese zukunftsorientierte Maßnahme verbindet den Erhalt der bewährten Bausubstanz mit moderner, nachhaltiger Energieerzeugung. Dadurch leistet die Genossenschaft einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und sorgt gleichzeitig für eine zukunftsfähige Nebenkostenstruktur.
Wohnungen in der Gräfstraße
Bauzeit: 1930 (hintere Gebäude 1944)
letzte Renovierung: 2019 (vordere Gebäude)
Renovierung in Planung für hintere Gebäude
Wohnungen: 39 Stück

Die im Jahr 1930 errichtete Wohnanlage zeigt den Übergang vom traditionellen Heimatstil zur sachlichen Moderne der späten Zwischenkriegszeit. Charakteristisch für diesen Baustil sind die kubischen, klar strukturierten Gebäudekörper, die von einem klassischen Walmdach abgeschlossen und durch dezente, horizontale Gesimse gegliedert werden. Diese Architektur vereint solide handwerkliche Tradition mit dem genossenschaftlichen Anspruch an funktionalen, schnörkellosen und lichtdurchfluteten Wohnraum.

Neben der Fassade wurden auch die Innenräume aufwendig saniert und durch die Erneuerung der Haustechnik auf modernsten Wohnkomfort gebracht. Um den heutigen Wünschen unserer Mieter nachzukommen, wurde die Wohnqualität im Zuge dessen durch neu angebaute Balkone und eigene Gärten für die Erdgeschosswohnungen deutlich aufgewertet. Diese ganzheitliche Modernisierung verbindet historischen Altbaucharme perfekt mit zeitgemäßem, naturnahem Wohnen im Gebäude.

Die umfassende Sanierung in den Jahren 2023–2024 zeigt, wie harmonisch Denkmalschutz und Moderne ineinandergreifen können. Während die traditionelle Form und das Walmdach erhalten blieben, verleihen der frische, taubenblaue Anstrich und die weißen Fensterfaschen dem Gebäude ein zeitgemäßes Gesicht. Diese Modernisierung beweist, dass energetische Zukunftsfähigkeit und der Erhalt des historischen Charakters perfekt Hand in Hand gehen.
Wohnungen in der Georg-Jais-Straße 1
Bauzeit: 1977
letzte Renovierung: 2004
Wohnungen: 32 Stück
Tiefgaragenplätze: 66 Stück

Das im Jahr 1920 errichtete Wohngebäude ist ein charakteristisches Beispiel für den frühen genossenschaftlichen Reformwohnungsbau im Münchner Heimatstil. Mit seinem steilen, markanten Satteldach, den symmetrisch angeordneten Zwerchhäusern und den traditionellen Fensterläden strahlte die Architektur einen beabsichtigten, dörflich-idyllischen Charme aus. Das Konzept war darauf ausgelegt, inmitten von großzügigen Freiflächen und Holzzäunen ein harmonisches und behütetes Wohnumfeld für Familien zu schaffen.

Um die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des Gebäudes langfristig zu sichern, werden alle frei werdenden Wohnungen konsequent und aufwendig saniert. Dabei bringen wir die Räume durch eine modernisierte Elektrik sowie eine zeitgemäße Ausstattung auf den neuesten Stand des Wohnkomforts. Auf diese Weise verbinden wir den großzügigen Schnitt der 1970er-Jahre nahtlos mit den Ansprüchen an modernes Wohnen.

Der im Jahr 1977 errichtete Wohnbau repräsentiert den funktionalen und strukturierten Baustil der späten 1970er-Jahre. Charakteristisch für diese Architektur sind die klare, rationale Linienführung, großzügige Balkonfronten und eine optimierte Raumausnutzung für zeitgemäßen Wohnkomfort. Trotz seiner modernen Dimensionen fügt sich das Gebäude dank seiner gestaffelten Bauweise und der umgebenden Bäume harmonisch in das grüne Stadtbild ein.
Wohnungen in der Georg-Jais-Straße 8-10
Bauzeit: Hausnummer 10 (1983) und Hausnummer 8 (1968)
letzte Renovierung: 2005 - Hausnummer 8 & 2011 - Hausnummer 10
Wohnungen: 49 Stück
Tiefgaragenplätze: 64 Stück

Die historische Aufnahme aus dem Jahr 1983 dokumentiert die fortschreitende Bauphase der Georg-Jais-Straße 10, während im Hintergrund das bereits 1968 fertiggestellte Wohngebäude der Hausnummer 8 zu sehen ist. Dieses Nebeneinander von Baustelle und bestehendem Wohnraum verdeutlicht das unermüdliche Engagement unserer Genossenschaft, die über Jahrzehnte hinweg kontinuierlich und Schritt für Schritt bezahlbaren Lebensraum geschaffen hat.

Ein besonderer Fokus bei der Modernisierung unseres Wohnungsbestandes liegt auf den Küchenbereichen, die sorgfältig für den individuellen Einbau vorbereitet werden. Im Zuge der Sanierung statten wir die Räume mit modernen, pflegeleichten Fliesenspiegeln, robusten neuen Bodenbelägen und einer komplett erneuerten Elektrik inklusive passend platzierter Anschlüsse aus. Damit schaffen wir für unsere Mitglieder die perfekte, zeitgemäße Basis, um sich ihre Traumküche ganz nach den eigenen Wünschen einzurichten.

Die aktuelle Luftaufnahme zeigt das fertiggestellte und harmonisch zusammengewachsene Ensemble aus den Hausnummern 8 und 10 in seiner vollen, grünen Pracht. Es ist ein eindrucksvolles Zeugnis für die beständige Arbeit und den fortlaufenden Einsatz, das Quartier Stück für Stück zum Wohle der Mitglieder zukunftsfähig auszubauen. Eingebettet in den dichten, gepflegten Baumbestand bietet die moderne Wohnanlage unseren Mitgliedern bis heute ein idyllisches und lebenswertes Zuhause mitten in Pasing.
Wohnungen in der Josef-Retzer-Straße 2-6
Baujahr: 2001
Wohnungen: 31 Stück
Tiefgaragenplätze: 31 Stück

Ein besonderes Highlight des Ensembles ist die weitläufige, parkähnliche Gartenanlage im Innenhof, die den Bewohnern eine Oase der Ruhe mitten im Stadtteil bietet. Der alte, dichte Baumbestand bettet die Gebäude perfekt in eine grüne Idylle ein und sorgt gemeinsam mit den ökologischen Gründächern für ein hervorragendes Mikroklima. Ergänzt durch liebevoll angelegte Spielbereiche und verschlungene Fußwege verbindet das Quartier modernen genossenschaftlichen Wohnraum ideal mit einer außergewöhnlich hohen Lebensqualität im Freien.

Die hohe Wohnqualität des Ensembles spiegelt sich auch in der Eigeninitiative der Bewohner wider, die ihre Balkone, Terrassen und Gärten eigenständig in gepflegte Freiräume verwandeln. Die durchdachte Gestaltung mit einladenden Sitzbereichen, Sonnenschutz und einer vielseitigen Bepflanzung wertet das optische Erscheinungsbild der gesamten Anlage nachhaltig auf. Diese individuelle Pflege trägt maßgeblich zu einer lebendigen, ansprechenden Quartiersatmosphäre bei und bereichert das genossenschaftliche Wohnumfeld im Alltag.

Das im Jahr 2001 fertiggestellte Wohnensemble überzeugt durch seine moderne, aufgelockerte Bauweise und eine durchdachte Anordnung der Baukörper. Die helle, klare Architektur wird durch abwechslungsreiche Dachformen – wie das prägnante Pultdach des vorderen Riegels und die intensiv begrünten Flachdächer der angrenzenden Gebäudeabschnitte – harmonisch strukturiert. Großzügige Fensterfronten, private Terrassen und Balkone sowie eine markante außenliegende Wendeltreppe unterstreichen den zeitgemäßen, funktionalen Charakter dieser zeitlosen Wohnanlage.
Wohnungen in der Josef-Retzer-Straße 10
Bauzeit: 2016-2018
Wohnungen: 20 Stück
Tiefgaragenplätze: 16 Stück

Das im Jahr 1956 errichtete Wohngebäude ist ein typisches Beispiel für den pragmatischen und schnörkellosen Wiederaufbaustil der Münchner Nachkriegszeit, der sich durch ein klassisches Satteldach, Gauben und charakteristische Fensterläden auszeichnet. Die schlichte, funktionale Architektur konzentrierte sich ganz auf die schnelle Schaffung von dringend benötigtem, solidem Wohnraum für Familien. Bis zu seinem Rückbau im Jahr 2016 prägte dieses Gebäude über sechs Jahrzehnte hinweg das vertraute Bild der genossenschaftlichen Nachbarschaft.

Nach dem Abriss des Wohngebäudes in der Josef-Retzer-Straße stießen Archäologen bei den anschließenden Grabungen überraschend auf ein riesiges, frühmittelalterliches Gräberfeld aus den Jahren 450 bis 700 n. Chr. Neben rund 140 Skeletten wurden außergewöhnlich gut erhaltene Grabbeilagen wie Schwerter, kunstvoller Schmuck und Amulette freigelegt. Dieser archäologische Sensationsfund beweist eindrucksvoll, dass die Besiedlung Pasings deutlich älter ist als zuvor historisch dokumentiert.
Quelle: Zeitreise zurück ins Mittelalter…Knochenfunde in Pasing – Pasing kreuz & quer

Der im Jahr 2018 fertiggestellte Neubau repräsentiert zeitgemäßen, nachhaltigen Wohnungsbau und besticht durch eine klare, helle Fassadengestaltung sowie großzügige Balkonbänder. Die Architektur verbindet Barrierefreiheit und modernen Wohnkomfort mit ökologischer Verantwortung, was sich auch in der großflächigen Solaranlage auf dem Dach widerspiegelt. Damit bildet das Gebäude den modernen Nachfolger auf dem geschichtsträchtigen Areal und bietet zukunftssicheren Lebensraum im Grünen.
Zacharias-Werner-Straße
Bauzeit: 1968
letzte Renovierung: 2005
Wohnungen: 20 Stück

Die historische Aufnahme aus der Zacharias-Werner-Straße dokumentiert den wegweisenden Strukturwandel im Jahr 1968, bei dem ältere, kleinteilige Gebäude schrittweise durch großzügigeren Wohnungsbau ersetzt wurden. Durch dieses strategische Vorgehen konnte die Genossenschaft die Wohnflächen deutlich vergrößern und modernen, zeitgemäßen Lebensraum schaffen, was bis heute einen enormen Vorteil für unsere Mitglieder bedeutet. Diese gezielte Nachverdichtung im gewachsenen Quartier verbindet die Historie perfekt mit dem genossenschaftlichen Auftrag, nachhaltigen und bedarfsgerechten Wohnraum zu sichern.

Neben Neubauprojekten investiert unsere Genossenschaft kontinuierlich in den Werterhalt und die Modernisierung des bestehenden Wohnungsbestandes. Frei werdende Wohnungen werden vor einer Neuvermietung umfassend renoviert, wobei wir großen Wert auf helle, einladende Wohnräume und zeitgemäße, hochwertige Bodenbeläge legen. Durch diese fortlaufenden Qualitätsmaßnahmen garantieren wir unseren Mitgliedern langfristig einen modernen und attraktiven Wohnkomfort in einem gepflegten Umfeld.

Das aktuelle Bild zeigt das eindrucksvolle Ergebnis dieser weitsichtigen Planung, das die Zacharias-Werner-Straße bis heute maßgeblich prägt. Die damals errichteten, großzügigen Wohnbauten präsentieren sich heute in einem freundlichen, hellen Farbton und bieten den Mitgliedern ein stabiles, generationsübergreifendes Zuhause. Eingebettet in einen dicht eingewachsenen, grünen Baumbestand verbindet das Ensemble damals geschaffenen, wertvollen Wohnraum mit einer hohen Lebensqualität mitten in der Stadt.


